„Einfach ins Gespräch kommen“ wollte Johanna Zapf, Zweite Bürgermeisterin von Unterhaching und Kandidatin für die Bürgermeisterinwahl 2026. Deshalb packte sie ihre Zweisitzercouch und wartete in der Früh an der Landebahn auf Bürgerinnen und Bürger. Sportlerinnen, Hundebesitzer, ältere Unterhachingerinnen und Eltern mit Babys kamen für einen kurzen Plausch vorbei.
„Ich wollte hören, was es für Wünsche und Ideen gibt und wo vielleicht der Schuh drückt“, so Zapf. Es kamen Vorschläge zu Toiletten im Landschaftspark und Bitten, die schmalen Aufgänge zu den Wällen etwas freizuschneiden, da sie teilweise sehr zugewachsen sind. Aber es kamen auch Klagen über einzelne rücksichtslose Radler. „Insgesamt gab es bei diesem Termin viel Lob über die Lebensqualität in Unterhaching“, so die Kommunalpolitikerin und will weiter für Gespräche in Unterhaching zur Verfügung stehen. „Man kann auch mal verschiedener Meinung sein, aber nur im Dialog kommen wir zu guten Lösungen, davon bin ich überzeugt.“

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