
Hannah Betz, Gemeinderätin Planegg; Heike Säring, Ortsvorstand Grüne Planegg; Christina Risinger, Kreisrätin und Gemeinderätin Ismaning; Silke Levermann, Kreisrätin und Gemeinderätin Ismaning; Claudia Köhler, MdL, Kreisrätin und Gemeinderätin Unterhaching; Judith Grimme, 2. Bürgermeisterin Planegg und Kreisrätin; Dr. Frauke Schwaiblmair, Bezirksrätin und Inklusionsbeauftragte; Petra Tuttas, stellv. Fraktionsvorsitzende Bezirkstag; Martina Neubauer, Fraktionsvorsitzende Bezirkstag; Tania Campbell, Kreisrätin und Gemeinderätin Ottobrunn
Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8.3.22 hat die Grüne Landtagsabgeordnete Claudia Köhler zahlreiche Frauen in politischer Verantwortung an einen (extra nicht extrem langen) Tisch vor dem Planegger Rathaus gebeten.
Zum Termin kamen die 2. Bürgermeisterin und Kreisrätin Judith Grimme aus Planegg, Kreisrätin und Gemeinderätin Tania Campbell (Ottobrunn), die Kreisrätinnen und Gemeinderätinnen Silke Levermann und Christina Risinger aus Ismaning. Aus dem Bezirkstag Oberbayern folgten die Fraktionsvorsitzende Martina Neubauer, die stellv. Fraktionsvorsitzende Petra Tuttas, die Bezirksrätin und Inklusionsbeauftragte Dr. Frauke Schwaiblmair der Einladung sowie aus dem Planegger Gemeinderat Hannah Betz und dem dortigen Ortsvorstand Heike Säring.
Die Politikerinnen aus vier politischen Ebenen waren sich einig: „Momentan leben wir alle auf Kosten der jungen Generation, weil jahrzehntelang kaum vorgesorgt wurde. Gerechte Bildung, der Kampf gegen Armut, nachhaltige Energieversorgung ohne Risiken, echter Klimaschutz und jetzt auch noch Krieg – es hapert an allen Ecken und Enden – obwohl gerade in Bayern und Deutschland genügend Geld und Wirtschaftskraft da waren. Die Mittel müssen zukunftsgerichtet eingesetzt werden. Sehr oft scheitern gute Lösungen an Machtfantasien und Hahnenkämpfen einzelner. Wir finden: Es braucht wesentlich mehr Frauen in an den Verhandlungstischen der Welt, um verlässlich für die nächsten Generationen vorzusorgen und Frieden und Gerechtigkeit zu sichern.“
Bei dem kurzen Zusammenkommen zeigten die Frauen auch ihre Solidarität mit der Ukraine und tauschten sich über die Herausforderungen zur Aufnahme von Geflüchteten aus der Ukraine im Landkreis aus: „Wir wollen keinesfalls die Zuständigkeiten nur immer einer anderen politischen Ebene zuschieben und am Ende für die Sache nichts erreichen, hier braucht es gute Abstimmung untereinander.“

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